Inhalt
(Aus
der Zevener
Zeitung (ZZ) oder dem Sonntagsjournal der Zevener
Zeitung (SJ)
- wenn nicht anders angegeben.)
Die
Fotoqualität ist sehr unterschiedlich. (Zeitungsscan oder Originalfoto)
Keine
Probleme, nur Lösungen sind gefragt (ZZ
30.12.2010)
Viele glockenhelle Mädchenstimmen (ZZ
23.12.2010)
Anspruchsvolle Theatercollage (ZZ
17.12.2010)
Amira
liest am besten vor (ZZ
17.12.2010)
Beitrag
zur Entwicklungshilfe (ZZ
17.12.2010)
Jeden Tag gibt's eine andere Aktion (ZZ
11.12.2010)
Kontrollverlust und Verhaltenssucht
(ZZ
10.12.2010)
Im Viti wird es weihnachtlich
(ZZ
06.12.2010)
Von Spenden, Spielen und Speisen
(ZZ
01.12.2010)
Besondere Herausforderung durch Doppeljahrgang
(ZZ
30.11.2010)
Ein irres Stück Theater
(ZZ
14.11.2010)
Einsatz
bei Wind und Wetter
(ZZ
16.09.2010)
Viti-Abiturienten
treffen sich
(ZZ
13.09.2010)
Motto
lautet: Netzwerke und Kontakte knüpfen (ZZ
08.09.2010)
Großes
Wiedersehen im St.-Viti steht bevor
(ZZ
25.08.2010)
Die Zeit des Abschieds naht (ZZ
19.06.2010)
Regelmäßig
alte Kumpels vom St.-Viti wiedersehen (ZZ
15.06.2010)
Schuljahr endet musikalisch (ZZ
17.06.2010)
Einmal wahres Leben kennen lernen (ZZ
03.05.2010)
Das Gedränge erträglicher gestalten (ZZ
13.04.2010)
Mit Wissen in die große weite Welt (ZZ
25.03.2010)
Spaß an Mathematik wecken (ZZ
23.03.2010)
Weil ich helfen will (ZZ
23.03.2010)
Gold und Bronze errungen (ZZ
20.03.2010)
Motive mit Wiedererkennungswert (ZZ
14.03.2010)
Irrungen und Wirrungen um die Liebe (ZZ
11.03.2010)
St.-Viti-Schüler träumen in Athen (ZZ
05.03.2010)
Schüler sammeln 1600 Euro (ZZ
05.03.2010)
Viele
Informationen zu Jobs (ZZ
16.02.2010)
Applaus für Puck und Zettel (ZZ
17.02.2010)
Schüler im Kammerkonzert
(ZZ
12.02.2010)
Ehemalige
treffen sich am St.-Viti
(ZZ
30.01.2010)
2000-Euro-Spende
für Präventionsarbeit am St.-Viti-Gymnasium (ZZ
28.01.2010)
Schüler gewinnen Erfahrung (ZZ
23.01.2010)
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| Viele
glockenhelle Mädchenstimmen VON FRAUKE HELLWIG Trotz Schnee und Eis haben sich sicherlich
300 Eltern, Großeltern und Geschwister auf den Weg gemacht, um den
Mitwirkenden zu lauschen, aber auch, um ihnen Mut zu machen und sie mit
viel Applaus zu unterstützen. An sich hätte das Konzert schon
gut eine Woche zuvor stattfinden sollen, doch der Winter kam dank Tief
„Orike“ genau an diesem Tag wie ein böser Geist über
weite Teile Europas – und damit auch Zeven. Es gab angesichts der
Schneemassen und der Straßenglätte kein Vorankommen, die Schulen
im gesamten Landkreis wurden kurzerhand geschlossen und das Konzert abgesagt. |
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Anspruchsvolle
Theatercollage ZEVEN. Von „eindringlich und sehr gelungen“ über „schwer beeindruckt“ bis „aufschlussreich erschreckend“ reichten nach der Premiere des Theaterstückes „Wahn mit Sinn“ am Mittwochabend im St.-Viti-Gymnasium die anschließenden Äußerungen aus dem begeisterten Publikum, das schon zuvor nicht mit Beifall gegeizt hatte. Seit
den Sommerferien beschäftigen sich 18 angehende Abiturienten im Seminarfach
„Darstellendes Spiel“ mit dem Thema „Wahn mit Sinn“
(die Zevener Zeitung berichtete). Die am Mittwochabend erfolgte Premiere
war zugleich auch ein Teil der Abschlusspräsentation. Unter der Regie
der Schüler Mareike Petermann und Andreas Donders, die auch in mehreren
Rollen selber mitspielten, wurde in der fast voll besetzten Aula des Gymnasiums
die Theatercollage erstmals vor Publikum aufgeführt.
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Amira
liest am besten vor VON
JENS ZSCHIESCHE Nach
der Ermittlung der Klassensieger finden schulinterne Wettbewerbe statt,
denen Vergleiche innerhalb der Stadt, sowie anschließend auf Kreis-,
Bezirks-, Landes- und zum Schluss auf Bundesebene folgen. Obwohl die Schüler
dabei nur gewinnen können, steht bei dem Wettstreit nicht nur der
Wettkampfgedanke im Vordergrund. Sondern auch der unbefangene Umgang mit
Büchern und die Begegnung mit Geschichten und Büchern.
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Beitrag
zur Entwicklungshilfe ZEVEN. Im St.-Viti-Gymnasium fand auch in diesem Winter der alljährliche „Eine-Welt-Basar“ statt (die Zevener Zeitung berichtete). Wie bei einem Treffen am Montag nun mitgeteilt wurde, kamen hierbei 6000 Euro zusammen, die jetzt für Aids-Waisen in Tansania Verwendung finden sollen.
Florian Präger, Lehrer und Leiter der „Eine-Welt-AG“
am St. Viti- Gymnasium war begeistert. Denn nach dem von den Schülerinnen
Annkatrin Dohrmann, Inga Feldmann und Anna Sophie Brinkmann organisierten
Basar, konnte nun der beachtliche Erlös der Veranstaltung an das
Ehepaar Judy und Jörg Eule als Vertreter des Vorstands des „AMANI-Kinderdorf
e.V.“ übergeben werden.
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Da die „große Pause“ nicht lang ist, wurde auch diese Bastelaktion relativ zügig durchgeführt. Foto: zi |
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Jeden
Tag gibt's eine andere Aktion ZEVEN. Meistens hängen Adventskalender an der Wand und sind mit Süßwaren oder Überraschungen gefüllt, die man nach dem täglichen Öffnen der jeweiligen Tür entnehmen kann. Einen Adventskalender der besonderen Art gibt es zur Zeit am St.-Viti-Gymnasium, wo an den Schultagen jeweils in der ersten großen Pause eine von Lehrern und Schülern gestaltete vorweihnachtliche Aktion stattfindet. Neben der Möglichkeit zur Teilnahme an einer Andacht sind das beispielsweise das Vorlesen von Weihnachtsgeschichten, das Basteln von Goldketten, das Schreiben von Grußkarten, das Tauschen von Keksen oder das Erlernen von Tänzen zu Weihnachtsmusik. Offerten, die zum Teil von der Schülerschaft sehr gut angenommen werden. Ein Überblick über die vorweihnachtlichen Angebote findet sich im Internet unter www.st-viti. de. (zi) |
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Das Ensemble stellt „Wahn mit Sinn“ auf der Bühne im St.-Viti-Gymnasium dar. Foto: zi |
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| Kontrollverlust
und Verhaltenssucht ZEVEN.
„Mehr Licht!“, war in der Aula des St.-Viti-Gymnasiums mehrfach
zu hören, womit allerdings nicht die angeblich letzten Worte von
Johann Wolfgang von Goethe zitiert wurden. Vielmehr war es eine Regieanweisung
an das Technikteam, denn über mehrere Stunden wurde dort intensiv
für das Theaterstück „Wahn mit Sinn“ geprobt. Und
die Erleuchtung kam bei den Proben auch.
Intensive Proben Doch bevor eindringlich der Frage nachgegangen wird, was Wahnsinn überhaupt ist, gibt es zu Beginn einen ernstgemeinten Warnhinweis. Denn in dieser Produktion sind Dinge mit einem heftigen Inhalt zu hören. Und auch die Darstellung ist so intensiv, dass der Einlass für Personen unter 14 Jahren in das Theaterstück nicht gestattet ist. Und von 14 bis 16 Jahren nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person. Das war übrigens auch einer der Gründe, warum die Proben in der Aula in den Schulpausen immer wieder für einig Zeit unterbrochen werden mussten, damit die unteren Jahrgänge der Schülerschaft des Gymnasiums den Probenbereich passieren konnten. Doch auch so zeichnete sich bereits ab, dass das Publikum auf einen interessanten Theaterabend gespannt sein darf, an dem es eine Stunde lang beispielsweise auch um „Verhaltenssucht“, „Liebe“ und „Kontrollverlust“ geht. Und laut Aussage von Norbert Bitzer wird spätestens bei der Premiere „ein bunter Überblick über den Wahnsinn mit einem überraschenden Ende“ geboten. Denn in „Wahn mit Sinn“ wird man auch „in die Irre geführt“, wie es in einem Wortspiel eines Darstellers hieß. (zi) |
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| Im
Viti wird es weihnachtlich ZEVEN. Weihnachtliche Musik aus aller Welt erklingt am Dienstag, 14. Dezember, ab 18 Uhr in der Pausenhalle des St.-Viti-Gymnasiums Zeven. Das teilt Musikobmann Friedemann Michalek der ZZ mit. Neben den beiden Bläserklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe laden zwei Chöre, die Big Band, das Orchester und eine Musikprofilklasse zum inzwischen traditionellen Konzert mit besinnlichem, aber auch fröhlichem Charakter ein. Zur besonderen Vorbereitung des Weihnachtskonzerts weilen dieser Tage drei Musik-Arbeitsgemeinschaften zu Intensivproben in einer auswärtigen Jugendherberge. Vor und nach der Weihnachtsmusik besteht Gelegenheit zum Kauf und Verzehr von Weihnachtsgebäck und Weihnachtspunsch, die Einnahmen davon sollen einem guten Zweck zugeführt werden. Der Eintritt zu diesem etwa 90-minütigem Konzert ist frei, teilt Michalek abschließend mit. (ZZ/js) |
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Von
Spenden, Spielen und Speisen ZEVEN. „Schauen, Staunen, Spielen, Speisen, Spenden“ war am Wochenende im St.-Viti-Gymnasium angesagt. Denn dort fand von 11 bis 16 Uhr der traditionelle „Eine-Welt-Basar“ statt, dessen diesjähriger Erlös dem Amani-Kinderdorf für AIDS-Waisen in Tansania zugute kommt. Tansania zählt zu den ärmsten Ländern der Welt und etwa 10 Prozent der 33 Millionen Einwohner ist HIV-infiziert, wobei die Tendenz stark steigend ist. Der „Amani-Kinderdorf e.V.“ mit Sitz in Geldern betreibt mehrere Kinderdörfer im südlichen Hochland Tansanias und bemüht sich, den AIDS-Waisen eine Zukunft zu geben. Unterstützung aus Zeven erhält der Verein hierbei bereits seit einiger Zeit beispielsweise durch die Firma Lisega, die Rotarier und Einzelpersonen, die Patenschaften für ein Kind übernommen haben. Am Sonnabend wurde nun die Schülerschaft des St.-Viti-Gymnasiums aktiv, um Spendengelder zu sammeln.
Neben vielen Informationen über afrikanische Länder wie Tansania,
Kenia oder die Republik Südafrika, waren auch andere Länder
wie zum Beispiel Tibet, Mexiko oder aus der Karibik auf dem „Eine-Welt-Basar“
für die verschiedenen Klassen Aufhänger für ihre jeweiligen
Aktionen. So gab es unter anderem Theateraufführungen, südamerikanischen
Fußball, Henna-Tattoos, Haarverlängerungen, Schuhputzer, Verkauf
von Bastelarbeiten und Schmuck, Limbo-Wettbewerbe und Kunstausstellungen.
Aber auch Bobbycar-Rennen, Casinobesuche oder ein Gang durch das Gruselkabinett
waren möglich. |
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Besondere
Herausforderung durch Doppeljahrgang ZEVEN. Da kommt auf die Betriebe und Unis im nächsten Jahr ja einiges zu. Der letzte Jahrgang Abiturienten, die 13 Jahre lang zur Schule gegangen sind und der so genannte G8-Jahrgang beginnen in wenigen Monaten mit ihren Abiturprüfungen und strömen dann im Sommer gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt und an die Universitäten. Viele Schüler und Eltern sorgen sich um die Chancen beim Einstieg in Ausbildung oder Studium und klagen über den vermehrten Druck, der auf den G8-Schülern lastet. Die Zevener Zeitung fragte bei Lehrern und Schülern des St.-Viti-Gymnasiums nach, wie sie mit dieser ganz speziellen Herausforderung umgehen.
Nach
Ansicht der Oberstufenkoordinatorin Petra Sehrt habe das Zusammenlegen
der beiden Jahrgänge sogar einen Motivationsschub ausgelöst.
Rektor Elmar Wagener bestätigt das und verweist darauf, dass die
Zahl der Schulwechsler relativ klein sei. „Es haben lediglich
zehn Prozent der jüngeren Schüler unsere Schule verlassen,
um am Wirtschafts- oder Fachgymnasium ihr Abitur nach 13 Jahren zu machen.“
Bedenklich
findet Elias Siemssen, dass einige Themen, die im Zentralabitur geprüft
werden, im Unterricht nicht abgehandelt wurden.
Liegt es daran, dass weniger Zeit dafür zur Verfügung steht?
Da sei dann das eigenständige Erarbeiten der Thematik gefragt.
„Im Internet kann man sich genau darüber informieren, was
in welchem Fach geprüft wird und kann sich so auch ohne den entsprechenden
Unterricht darauf vorbereiten“, hat Julia Fitschen festgestellt.
Wichtig sei auf jeden Fall das selbstständige Arbeiten, da sind
sich Lehrer und Schüler des St.-Viti-Gymnasiums einig. |
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Ein
irres Stück Theater ZEVEN. Seit Sommer dieses Jahres haben sich 18 angehende Abiturienten vom St.-Viti-Gymnasium Zeven intensiv mit dem Thema „Wahnsinn“ beschäftigt. Im Dezember wird das Theaterstück aufgeführt Mit Hilfe von Norbert Bitzer und Gaby Reetz, aber zum größten Teil in Eigenregie, ist im Rahmen des Seminarfachs „Darstellendes Spiel“ eine Theatercollage entstanden, die dem Zuschauer einiges bietet. Es geht um Angst und Verzweiflung, Krieg und Liebe, Realitätsverlust und pathologischen Wahn. Anhand von bekannten Vorlagen wie Georg Büchners „Woyzeck“ oder Stanley Kubricks „Shining“ werden verschiedene Ausprägungen von Wahnsinn beleuchtet. Auch selbstgeschriebene Szenen gibt es zu sehen. Mal geht’s komisch, mal tragisch, mal dramatisch zu. Und es kann auch schon mal heftiger werden. Der Eintritt ist ab 14 Jahren mit erziehungsberechtigter Person und ab 16 Jahren ohne eine solche freigegeben. Aufgeführt wird am 15., 16. und 18. Dezember, jeweils um 20 Uhr im St.-Viti-Gymnasium. Eintrittspreis: regulär 4 Euro, Schüler zahlen 3 Euro. (ZZ/js) |
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Einsatz
bei Wind und Wetter VON
JENS ZSCHIESCHE ZEVEN. Schon seit 26 Jahren gibt es den Schülerlotsendienst
am Zevener St.-Viti-Gymnasium. Zur Zeit durchlaufen 24 Schülerinnen
und Schüler die damit verbundene Schulung, um dann freiwillig bei
jedem Wind und Wetter zum Wohl der Verkehrsteilnehmer zum Einsatz zu kommen. |

Alle neu ausgebildeten Schülerlotsen vor dem Viti-Gymnasium.

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Viti-Abiturienten
treffen sich ZEVEN. Wenn ehemalige Schüler sich nach Jahrzehnten treffen, stehen immer zwei bange Fragen im Raum: „Werden wir einander wiedererkennen?“ und: „Werden wir einander etwas zu sagen haben?“ Beim Treffen der St.-Viti-Abiturienten von 1980 in Zeven dauerte gelegentlich der Handschlag etwas länger, bis auflachend der Name des Gegenübers gefunden war. Aber dann gab es bis lange nach Mitternacht viel zu erzählen, heißt es in einer Pressemitteilung. Von den über 100 damaligen Abiturientinnen und Abiturienten fanden sich 30 Jahre später immerhin knapp 60 im „Ringhotel Paulsen“ ein. Dazu hatte eine kleine Gruppe mit Kai Habenicht, Gabi von Bülow-Krüger, Wera Viets und Gabi Rugen-Jones mühevolle Vorarbeit geleistet und die Adressenliste der ehemaligen Mitschüler zehn Jahre nach dem letzten Treffen auf den neuesten Stand gebracht. Für etwa zwei Dutzend Ehemalige begann der Nachmittag mit einem Rundgang durch das St.-Viti-Gymnasium. Als Exkursionsführer erläuterten die Lehrer Andreas Bergelt und Jürgen Behn die vielen Um-, An- und Ausbauten seit damals. Behn hatte als junger Lehrer in dem Abschlussjahrgang 1980 unterrichtet. Wo abends dann die Zeit nicht ausreichte, um alle verschiedenen Lebensläufe zu erfragen, da half die vorab erstellte Statistik aus. Danach haben die St.-Viti-Abgänger von 1980 mittlerweile fast alle Länder der Welt bereist – mit kleinen Lücken in Westafrika. Im Durchschnitt hat jeder im Jahrgang 1,66 Kinder bekommen, das ist mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt. (ZZ/js) |
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Motto
lautet: Netzwerke und Kontakte knüpfen
Stephanie
Gerlach in ihrer Begrüßung deutlich machte, sollte neben den
Segmenten „Treffen, Erinnern, Austauschen“
in Zeven tätige Schulleiter Elmar Wagener, der in seiner kurzen Ansprache einen Rückblick besonders auf die letzten zehn Jahre am St.-Viti- Gymnasium gab. Denn diese waren geprägt vom starken Wandel in baulicher, organisatorischer und inhaltlicher Hinsicht. Trotzdem gebe es viele Interessenten, die die zur Zeit 1200 Schüler als Mitglied des 92-köpfigen Kollegiums unterrichten wollten. „Manchmal ist aber nicht ganz klar, ob Zeven für die neuen Kolleginnen und Kollegen nun ein Kaff oder doch die Perle des Elbe-Weser-Dreiecks ist“ meinte Wagener, der nach Aussage eines seiner Kollegen „...ein Biotop als Schule“ hat. Und auch Bente Scheller, die als Abiturientin des Jahrgangs 1994 und Gastrednerin hinter das Mikrofon trat, erhielt für ihren persönlichen Rückblick und besonders eines ihrer Zitate ebenfalls Lacher aus dem Publikum. Denn bereits vor Jahren hatte ein damaliger Hausmeister der Schule mit einem Augenzwinkern festgestellt: „Deutschland ist ein Irrenhaus. Und das hier ist die Zentrale!“ Anschließend verglich sie mit ernsthaftem Hintergrund Zeven mit Kabul, wo sie Leiterin des Afghanistan-Büros der Heinrich- Böll-Stiftung ist. (zi) |
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Großes
Wiedersehen im ZEVEN. Zum Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten steht ein großes Wiedersehen an – und gleichzeitig eine
Premiere: Zum ersten Mal überhaupt findet ein Treffen aller ehemaligen Absolventen des St.-Viti-Gymnasiums statt. Und zwar am Sonnabend, 4. September, von 11 bis 16 Uhr. Dass regelmäßig wiederkehrende Begegnungen von Schülern aller Jahrgänge mitsamt der Lehrer geplant sind, geht auf die Initiative von Schulleiter Elmar Wagener und dem Vorstand des Fördervereins der Schule aus (die ZZ berichtete). Zum Programm: Nach einem offiziellen Teil und einer Führung durch die alte und neue Schule wird es genügend Zeit für Begegnungen, Erinnerungen und neue Kontakte geben, teilt Heinz-F. Moitje mit. Für das leibliche Wohl sei gesorgt. Am späten Nachmittag und Abend besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Stadtfestes „das Beisammensein auf privater Ebene fortzusetzen“, so Moitje. „Es liegen bereits zahlreiche Anmeldungen aus etlichen Jahrgängen vor.“ Die Organisatoren freuen sich darüber hinaus auch über alle Spätentschlossenen, die sich noch anmelden. (ZZ/as) |
Die Zeit des Abschieds naht
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Regelmäßig
alte Kumpels vom ZEVEN. Was an etlichen Schulen im weiteren Umkreis bereits guter Brauch ist, soll nun auch in Zeven initiiert werden: Ein Treffen aller ehemaligen Absolventen des St.-Viti-Gymnasiums. Und zwar erstmals am Sonnabend, 4. September.
Die
Initiative geht von Schulleiter Elmar Wagener und dem Vorstand des Fördervereins
der Schule aus. Anlässlich eines Pressegesprächs erinnert die
Vereinsvorsitzende Stephanie Gerlach an vorangegangene Versuche in dieser
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| Foto: homepage/jb; nicht in der ZZ Mit Wissen
in die große weite Welt ZEVEN. Von der Schule, über das Bundesland, in die Welt – davon träumt jedes Kind. Für Felix Behrens, Schüler des St.-Viti-Gymnasiums Zeven, könnte das Realität werden. Seit Januar läuft der Wettbewerb NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN in seiner zehnten Auflage. Gesucht wird Deutschlands bester Geographieschüler. Diesen Wettbewerb entschied der junge Felix Behrens jetzt auf Schulebene für sich und qualifizierte sich damit für die Landesentscheidung in Niedersachsen, die Anfang März stattfinden wird. Mit über 245 000 Teilnehmern im Jahr 2009 ist der Wissenstest, ausgerichtet von der Zeitschrift NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND, dem Verband Deutscher Schulgeographen e.V., dem Westermann Verlag mit dem Diercke Weltatlas, der größte deutsche Wissenstest für Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren. Sollte sich Felix Behrens gegen die zahlreiche, bis zu drei Jahren ältere Konkurrenz auf Landesebene durchsetzen, könnte er Deutschlands bester Geographieschüler werden. Zusätzlich hätte Felix die Chance, sich durch eine sehr gute Platzierung im Bundeswettbewerb für die im Jahr 2011 veranstaltete Geographie-Olympiade zu qualifizieren. Diese internationale Veranstaltung findet im Zweijahres-Rhythmus statt, wurde 2009 in Mexico-City ausgetragen und hat für das Jahr 2011 noch keinen Austragungsort. Allerdings wird auch dieser Ort jenseits der hiesigen Region liegen und damit eine tolle Erfahrung für die Teilnehmer darstellen. Felix Behrens hat den ersten Schritt mit seinem Sieg auf Schulebene in Richtung große weite Welt getan, und er hat weiterhin die Chance auf den Titel Deutschlands bester Geographischüler. (ks) |
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Sina Böhling erhofft sich von ihrem geplanten Auslandsaufenthalt, dort sehr viel zu lernen über Land und Leute sowie die Kultur. Angst, dort hinzureisen, hat sie nicht. Unter anderem wird sie sich in einem Hilfsprojekt für Aids-Waisen engagieren. Im August oder September soll die Ausreise stattfinden, der Auslandsaufenthalt selber wird 12 Monate dauern. 75 Prozent der Kosten übernimmt das Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit, für den Rest muss Sina Böhling selber aufkommen. Die junge Frau rechnet mit Kosten von rund 150 Euro pro Monat, die sie aus eigener Tasche wird zahlen müssen. Ein Förderkreis wird die Teilnehmer finanziell unterstützen. Aber erstmal gilt es nun für Sina Böhling, ihr Abitur erfolgreich zu bauen. Doch da hat die Physik-Leistungskurslerin wenig Bedenken, dass das in die Hose gehen könnte. Wir drücken jedenfalls beide Daumen und wünschen ihr viel Erfolg. (js) |
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Motive mit Wiedererkennungswert ZEVEN. Von so manchem interessanten Projekt an den hiesigen Schulen erfährt die Öffentlichkeit leider nie. Nicht so bei der Abschlussarbeit des Seminarfachkurses Kunst, in dem zur Zeit 17 Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse des St.-Viti-Gymnasiums eine große Leinwand mit Motiven aus der Kunstgeschichte bemalen. Wie von Kunstlehrer Michael Reuter, der seit zehn Jahren am St.-Viti-Gymnasium tätig ist, zu erfahren war, läuft das Seminarfach seit zwei Jahren und das vorgegebene Oberthema lautet „Epochen“, also der kunstgeschichtliche Blick in die Epochen und Jahrhunderte. Üblicherweise werden im Schulunterricht Einzelobjekte angefertigt. Nun verbindet die Schülerinnen und Schüler die große Leinwand mit ihren Maßen von 160 x 900 cm und natürlich das „Treffen der Generationen“ aus der Kunstgeschichte, wie es ihr Lehrer formulierte.
Die gewählten Motive haben einen hohen Wiedererkennungswert und bilden einen Einblick in die Kunstgeschichte. Die Anordnung der Figuren in der Collage – und auch deren vorherige Auswahl – wurde von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgenommen und die Komposition war erst nach mehreren Entwürfen festgelegt. Außerdem mussten sich die jungen Kunstschaffenden innerhalb der Gruppenarbeit selbstständig koordinieren, ein Team bilden und Absprachen treffen. Allerdings ist noch nicht geklärt, wo das monumentale Werk, das bereits jetzt reges Interesse bei anderen Schülern des St.-Viti-Gymnasiums erweckt, nach der Fertigstellung präsentiert werden kann. Denn dafür ist Platz nötig. Michael Reuter kann sich hierbei auch einen langen Flur oder eine große Wand außerhalb der Schule vorstellen. Ob Verwaltungsgebäude, Pflegeeinrichtung oder beispielsweise Firmenzentrale: Vorschläge zur Präsentation des „Treffen der Generationen“ werden von ihm gerne entgegengenommen. Zurück zum Projekt: Gemeinsam bemalen die Mitglieder des Seminarfachkurses Kunst eine große Leinwand. Pauline Viebrock beispielsweise malt das Mädchen mit dem Perlenohrring. Ihre Vorlage ist das Gemälde von Johannes Vermeer van Delft aus dem Jahr 1665. Der 19 Jahre alte Nils Fandrei arbeitet am Porträt eines spanischen Kardinals (Nach El Greco; 1541-1614), der vermutlich der dortigen Inquisition vorstand und für manche dunkle Tat mit verantwortlich sein dürfte. Die am „Treffen der Generationen“ beteiligten Schülerinnen und Schüler sind: Kristina Bukmaier (Unbekannter Künstler, Der Hindu-Gottheit Ganesha), Michelle Cholewa (Paul Klee, Gespenst eines Genies; 1922), Damaris Dittmer (Henri Rousseau, Der Traum; 1910), Nils Fandrei (El Greco, Portrait eines Kardinals („Der Großinquisitor“; ca. 1600), Joana Franke (Otto Müller, Sitzende im Grünen; 1925), Sarah Fromm (Botticelli, Die Geburt der Venus; um 1482), Jan-Cord Gerken (Reiner Poser, „When my bass gently weeps...“; 2008), Alena Kaiser (Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Mädchen; um 1800), Franzisca Krapp (Paul Gauguin, Wann wirst du heiraten?), Nina Lindeman (Marie Denise Villers, Zeichnende junge Frau; 1801), Karsten Littau (orientiert an der Pop-Art, Jimi Handrix), Gerrit Lühmann (Pablo Picasso, Figur aus: Les Demoiselles d'Avignon; 1907), Dorina Meyer (Elvira Bach, Angel; 2001), Christian Schnakenberg (Edvard Munch, Der Schrei), Marie Steinbach (Jacques Louis David, Napoleon überquert die Alpen; 1801), Pauline Viebrock (Johannes Vermeer van Delft, Das Mädchen mit dem Perlenohrring; 1665) und Astrid Viets (Unbekannter Künstler, Der altägyptische Gott Seth). (Text u. Fotos: zi) |
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Ulf Tabel, Betriebsleiter der Nordmilch, informierte über den Beruf des Molkereiingenieurs. Foto: he |
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Viele
Informationen zu Jobs ZEVEN. Der Zeitpunkt ihres Abiturs rückt langsam aber sicher näher und für die Oberstufenschüler des St.-Viti- Gymnasiums stellt sich immer drängender die Frage: Wie geht es dann weiter? Ausbildung oder Studium? Um etwas Licht in das Dunkel des beruflichen Werdeganges zu bringen, hat das St.-Viti-Gymnasium für seine Schüler in der vergangenen Woche zwei Berufsinformationstage geplant, an denen ihnen die verschiedensten Berufe vorgestellt wurden. Die sechsköpfige Arbeitsgruppe, bestehend aus fünf Eltern und einem Lehrer, hatte zu dieser Veranstaltung zahlreiche Referenten eingeladen, die direkt aus der Praxis berichteten. In Anbetracht des häufig beklagten Mangels an Ingenieuren eröffnete ein Vortrag von Prof. Andreas Timm- Giel von der TU Hamburg- Harburg den ersten Tag. Was sind die Grundvoraussetzungen für das Ingenieursstudium, welche Fachrichtungen gibt es, welche Kompetenzen sind erforderlich, wie lange dauert das Studium und welcher Abschluss wird erzielt? Alle Fragen rund um diese Ausbildung wurden von Prof. Timm-Giel ausführlich erörtert und dabei lag ihm besonders am Herzen darauf hinzuweisen, dass dieses Studium auch für Frauen sehr attraktiv ist.
Anschließend konnten sich die Schülerinnen und Schüler dann ganz ihren Neigungen entsprechend im Rahmen der Referate informieren. Soll es ein Lehramtsstudium sein oder lieber eine Ausbildung zum Mediengestalter. Was macht eigentlich ein Softwareentwickler und wie sieht der Alltag eines Veterinärmediziners aus? Die eingeladenen Referenten gaben einen Einblick in ihre Aufgabenbereiche und vermittelten erste Vorstellungen einer entsprechenden Ausbildung. Zunehmend attraktiver für Abiturienten ist das duale Studium, dem die Grundidee der zweigleisigen Ausbildung zugrunde liegt, das heißt eine betriebliche Ausbildung und parallel dazu ein Hochschulstudium. „Die Informationen über ein duales Studium haben mir sehr geholfen“, meint Janis Garbers. Die Aussicht, Theorie und Praxis mit einer betrieblichen Ausbildung und einem Studium zu absolvieren findet er sehr reizvoll, denn die gesamte Ausbildungszeit verkürzt sich dadurch enorm. „Bisher wusste ich nicht genau, was ich nach der Schule machen soll. Der Informationstag hat mir da geholfen“, meint der Zwölfklässler. Auch Kristina Mavros haben die Vorträge weitergeholfen.„Die allgemeinen Informationen zu Ausbildung und Studium waren sehr interessant. Viele wissen ja auch in der Oberstufe noch nicht, was sie machen wollen, da hilft es, wenn einzelne Berufe detailiert vorgestellt werden“, findet die Elfklässlerin, der die Ausführungen über die Groß- und Außenhandelskauffrau besonders zugesagt haben. Bemängelt haben die befragten Schüler, dass die Referenten teilweise sehr viel Eigenwerbung gemacht haben und dabei die Information über den Beruf vernachlässigten. Davon abgesehen, war das Fazit durchweg positiv. Bedauerlicherweise musste der zweite Tag der Berufsinformationstage am St.Viti-Gymnasium abgesagt werden, da an dem Tag der Unterricht in Zeven witterungsbedingt ausfiel. Ein Ersatztermin sei nicht vorgesehen, hieß es. (he) |
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Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Instrumenten werden das Kammerkonzert am St-Viti-Gymnasium musikalisch gestalten. Foto: j-behn/homerpage |
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Schüler
im Kammerkonzert ZEVEN.
Zu einem kleinen, aber feinen Schülerkonzert lädt die Fachgruppe
Musik am St.-Viti-Gymnasiums Zeven für Mittwoch , 17. Februar, um
18 Uhr ein. |
| Ehemalige treffen sich am St.-Viti ZEVEN. Erklärtes Ziel des Fördervereins des St.-Viti-Gymnasiums unter Vorsitz von Annette Moitje (Foto) ist es, eine „Ehemaligen-Kultur“ zu entwickeln – will heißen, eine Verbindung zwischen den ehemaligen Schülern und ihrer
Schule herzustellen. Auf diese Weise sollen Ansprechpartner, Berater oder gar Mentoren für die heutigen Schüler gewonnen werden. Nach den Jubiläumsfeierlichkeiten aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Schule vor fünf Jahren soll in diesem Jahr ein erstes Ehemaligentreffen stattfinden. Ausersehen dafür ist Sonnabend, 4. September. Eingeladen sind alle ehemaligen Schüler des St.-Viti-Gymnasiums. Sie werden in der Schule empfangen. Es wird Musik und Worte zu hören geben. Ein Buffet wird angerichtet. Ferner werden Führungen durch die Schule und die Stadt angeboten. Nachmittags werden Kaffee und Kuchen gereicht. Informationen hat Annette Moitje parat, die unter E-Mail moitje.zeven@t-online.de auch die Anmeldungen entgegen nimmt. |
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2000-Euro-Spende
für Präventionsarbeit am St.-Viti-Gymnasium |