Inhalt
(Aus der
Zevener
Zeitung (ZZ) oder dem Sonntagsjournal
der Zevener Zeitung (SJ)
- wenn nicht anders angegeben.)
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"Frohe Weihnachten" heißt in Estland ...
(SJ 25.12.2011)
Von Zeven-Aspe nach Los Angeles (ZZ 23.12.2011)
Ein Stück Afrika in der Stadt am Walde (ZZ 22.12.2011)
In der Pause wird es adventlich (ZZ 17.12.2011)
Musik in ihrer ganzen Bandbreite (ZZ 15.12.2011)
Bläser und Chöre konzertieren
(ZZ 30.11.2011)
Wenn der Wagen ausbricht (ZZ
22.11.2011)
„Grandiose
Umsetzung (ZZ 17.11.2011)
St.-Viti-Roboter erst im Finale besiegt (ZZ
16.11.2011)
Schüler verschönern Bretterwand (ZZ
11.11.2011)
Stark sein schützt vor Sucht
(ZZ 16.09.2011)
Wiedersehen
mit Ex-Lehrer (ZZ 06.09.2011)
Baumaßnahmen jetzt abgeschlossen (SJ 04.09.2011
) zuvor auch in der ZZ
Wechsel im Chefsessel (ZZ 18.08.2011 )
Nachwuchs – wenn aus Liebe Leben wird (SJ
17.07.2011 )
Chefkoch verlässt das Kochstudio (ZZ 06.07.2011
)
Sonst wäre ich Koch geworden (ZZ 05.07.2011 )
164 schwelgen im Hochgefühl (ZZ 25.06.2011 )
Keine Probleme für Doppeljahrgang (ZZ 24.06.2011)
West Side Story trifft auf Finalcountdown (ZZ 24.06.2011)
Wenn nur die Jugendliebe übrig bleibt (ZZ
26.05.2011)
Theater in der Turnhalle (ZZ
21.05.2011)
Von einer Flucht in die Traumwelt (ZZ
19.05.2011)
Bereicherung für die Schule (ZZ
11.05.2011)
Premierenfieber am „Viti“ (ZZ
07.05.2011)
Fritten oder Grünkernbratling (ZZ
30.03.2011)
Preise für erfolgreiche Schüler (ZZ
30.03.2011)
Felix Behrens ist Schulsieger
(ZZ 26.3.2011)
Erdkundepreis für Philipp Baumann (ZZ
17.03.2011)
50 Jahrzehnte geistiger Spitzensport (ZZ
02.03.2011)
Schüler lassen es krachen (ZZ
19.02.2011)
Schüler servieren musikalisch Delikates (ZZ
11.02.2011)
Von Physikern, Polizisten und Pädagogen (ZZ
10.02.2011)
Haben
die Schüler was davon?“ (ZZ
28..01.2011)
Spieler knüpfen Kontakte (ZZ
22.01.2011)
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Nach über zwei Jahren der Bautätigkeit am St.-Viti-Gymnasium ist es nun soweit: Die letzten Umbaumaßnahmen sind abgeschlossen. Die Außenstelle des Gymnasiums in der Godenstedter Straße konnte inzwischen aufgegeben werden; die Schule ist am Standort in der Bahnhofstraße wieder vereint und nun für den Ganztagsbetrieb hergerichtet. Möglich wurde dies durch einen Neubau, der im nördlichen Teil des Schulgrundstückes, am Lerchenweg, errichtet wurde. Dort sind nun acht allgemeine Unterrichtsräume und drei Fachunterrichtsräume Musik untergebracht. Das Gebäude ist nach Auskunft von Christina Bonke, der Leiterin des Amtes für Gebäudemanagement des Landkreises Rotenburg/Wümme, in konventioneller Mauerwerkbauweise errichtet, das Zeltdach hat eine Zinkblecheindeckung erhalten, die Aluminiumfenster sind mit einer dreifachen Wärmeschutzverglasung ausgestattet. Der Neubau ist außerdem mit einer Aufzugsanlage und einem Behinderten-WC barrierefrei angelegt. Im
Altbau der Schule wurden außerdem der Aula-Bereich
verändert und die Pausenhalle um etwa 110 Quadratmeter
vergrößert. Für die schnelle
Pausenverpflegung wurde der Verkaufsbereich des Schul-kiosks erweitert
und der angrenzende Lichthof, der als Cafeteria genutzt werden soll,
mit einer Glaskonstruktion überdacht.
Insgesamt hat der Landkreis
für diese Maßnahmen 2,9 Millionen Euro investiert.
Davon entfallen 1,4 Millionen Euro auf die Baumaßnahmen
für die Ganztagsbeschulung. Und diese wurden im Rahmen des
Konjunkturpaketes II mit einem Zuschuss in Höhe von 87 Prozent
(das sind 1,2 Millionen Euro) vom Bund und dem Land Niedersachsen
gefördert. Für den Entwurf und die Genehmigung der
Baumaßnahmen zeichnete der Architekt Rainer Wulf vom Amt
für Gebäudewirtschaft des Landkreises
Rotenburg/Wümme verantwortlich, während die
Architekten Ulrike Buttkus und Armin Hellwege vom
Architekturbüro Schambeck-Wilckens aus Bremervörde
die Bauausführung federführend betreuten.
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Die
stolzen Preisträgerinnen des St.-Viti-Gymnasiums: Svenja Nack,
Jacqueline Wichnewski, Ricarda Meyer und Janet Wichers (von links) „Nachwuchs – wenn aus Liebe Leben wird“ ZEVEN. Welche Fragen kursieren um den Anfang und das Ende des Lebens? Unter diesem Motto stand der diesjährige Landeswettbewerb der evangelischen Religion, initiiert von der Hanns-Lilje-Stiftung und koordiniert vom Religionspädagogischen Institut (RPI) Loccum. Auch Schüler des St.-Viti Gymnasiums Zeven reichten ihre Beiträge ein – eine Gruppe darf sich nun über den dritten Platz in der Gesamtbewertung freuen. Niedersachsenweit wurden alle Schüler der gymnasialen Oberstufe, die am evangelischen Religionsunterricht teilnehmen, eingeladen, den Wettbewerb mitzumachen. Dessen Ziel war es, Schüler anzuregen, sich aus religiöser Perspektive mit Fragen zum Anfang und Ende des Lebens auseinanderzusetzen und diese Ergebnisse in einem Portfolio zu dokumentieren. Unter der Leitung von Kirsten Voss nahm eine zehnte Klasse an diesem Wettbewerb teil. Gruppenweise wurden Portfolios erstellt, die sich mit einer konkreten Frage zum Anfang oder Ende des Lebens beschäftigten. Darunter entstanden Arbeiten über die Vorbereitungen auf den Tod, Überlegungen über ein Leben vor der Geburt oder über den Umgang mit dem Tod in den Medien. Unter die besten drei Gruppeneinsendungen von 159 eingereichten Beiträgen schaffte es das Portfolio mit dem Titel: „Nachwuchs – wenn aus Liebe Leben wird“ von den Schülerinnen Jacqueline Wichnewski, Janet Wichers, Svenja Nack und Ricarda Meyer des St.-Viti Gymnasiums. Sie befassten sich mit dem Anfang des Lebens – der Schwangerschaft. Verpackt wurde dieses Thema in ein anschauliches Tagebuch, aufgezeichnet von einer fiktiven Schwangeren, die sämtliche Sorgen, Ängste und Wünsche vom Kinderwunsch bis zur Geburt niederschreibt. Angereichert wurden die Tagebucheinträge durch selbstdurchgeführte Umfragen, Recherchen und Zitate. Diese ungewöhnliche Darstellung überzeugte die hochkarätig besetzte Jury und honorierte die Gruppe mit 400 Euro für ihr Engagement. Eine Siegerehrung mit den acht besten Beiträgen fand am 4. Juli in der Marktkirche Hannover statt. Eingeladen waren alle prämierten Gruppen und Lehrer sowie Teilnehmer des Wettbewerbs, die es leider nicht unter die besten acht Einsendungen geschafft hatten. Begleitet wurde dieser Festakt durch den Kinder- und Jugendchor „Quilisma“ aus Springe. (rm) |
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Von einer Flucht in die Traumwelt ZEVEN. Wie immer hat sich die Theater-AG des St.-Viti-Gymnasiums nicht mit einem einfachen Stoff zufrieden gegeben. In diesem Jahr wollen die Schüler unter der Leitung von Gabi Reetz Henrik Ibsens „Ich, Peer Gynt“ auf die Bretter, die die Welt bedeuten, bringen. Kein einfaches Unterfangen, doch genau das scheint den Reiz des Stücks auszumachen. Die Pausenhalle ist mal wieder Ort des Geschehens. Dort proben die 40 Schülerinnen und Schüler das Stück immer und immer wieder. Seit den Sommerferien sitzen sie daran, arbeiten an ihrer eigenen Rolle, wie sie mit Leben gefüllt werden kann, aber auch, wie das Bühnenbild aussehen kann, die Musik oder die Beleuchtung. Theater ist Teamwork, das ist bei Gabi Reetz‘ Truppe eisernes Gesetz – und trägt sicherlich auch mit zu den großen Erfolgen bei, die die Theater-AG seit vielen Jahren immer wieder feiern darf. Hier gibt es kein Larifari. Kein Detail ist zu unwichtig, um nicht diskutiert zu werden, keine Geste, keine Mimik, die nicht genauestens beobachtet wird. Schließlich soll am Premierentag ja alles sitzen. Bis dahin ist aber noch jede Menge zu tun, stöhnt auch Gabi Reetz. Sie ist wie immer besorgt, dass nicht alles rechtzeitig klappt. Eine Befürchtung, die sich bislang immer als obsolet erwiesen hat. Dennoch ist eine gewisse Anspannung bei allen Beteiligten deutlich spürbar. Ob Darsteller, die noch am Text oder am Rollenverständnis arbeiten, oder Techniker, die den Einsatz der Lichteffekte noch genauer abstimmen müssen. Alles muss sitzen – und zwar möglichst perfekt. Gleiches gilt auch für das St.-Viti-Orchester, das eigens für diese Aufführung gegründet wurde und das Stück mit Live-Musik untermalen wird. Die Musikerinnen und Musiker sind für die klassischen Elemente der Peer-Gynt-Suiten verantwortlich, während die modernen Klänge wie Westernhagens „Es geht mir gut“ und andere Popsongs aus dem Off stammen. Und auch hier gilt, den Einsatz der Musik perfekt zu planen, damit eine entsprechende Wirkung erreicht wird. Theater lebt eben auch durch den Perfektionismus. Nur so kann ein Stück leicht und locker wirken und das Publikum in seinen Bann ziehen. Lob und Kritik Das wird auch an den drei „Peer Gynts“ deutlich, die jeweils eine andere Entwicklungsphase der Hauptfigur mimen oder an den drei Aslaks, Gynts Antagonisten. Nadine Viebrock ist eine von ihnen. „Die Rolle ist besonders klar, das macht es einfach, den Charakter darzustellen“, meint sie. „Ich weiß, dass Aslak Peer Gynt nicht mag und dass die Figur gewaltbereit ist. Das fühlt sich zwar merkwürdig an, weil man auf der Bühne Dinge tut, die man im Privatleben niemals tun würde, auf der anderen Seite macht aber genau das den Spaß an der Schauspielerei aus.“ Die Figur des Peer Gynt hingegen ist deutlich komplexer konzipiert. Andreas Donders spielt den alten Gynt, einen arroganten, von sich eingenommenen Mann. „Eine solche Persönlichkeit darzustellen, das ist schon eine Herausforderung.“ Die aber meistert der junge Mann, zumindest in den Proben, bislang bravurös – genau wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen, die jetzt nur noch wenige Probentage vor sich haben, bevor sich der Vorhang zur Erstaufführung öffnet. Bis dahin bleibt es spannend – für die Akteure ebenso wie für das Publikum, die nur noch wenige Tage bis zur Premiere warten müssen. (fh) Zum Thema |
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Premierenfieber
am „Viti“ ZEVEN. Premierenfieber am Zevener Gymnasium: Die Theatergruppe studiert unter der Leitung von Gaby Reetz derzeit das Stück „Ich, Peer Gynt“ ein. Premiere dieses stark modernisierten klassischen Stoffes nach Hendrik Ibsen ist am 24. Mai.
„Diesmal
wird im Mai gespielt. Der traditionellen
März-Aufführung hat das Abitur einen Strich durch die
Rechnung gemacht, fand es doch in diesem Jahr vor den Osterferien
statt. Also wurde der Mai gewählt, was die Sache allerdings
nicht einfacher machte. Geprobt wurde und wird derzeit noch unter
Abiturbedingungen. Auch in der kommenden Woche, wenn gleichzeitig noch
die mündlichen Prüfungen stattfinden. Ein Kraftakt,
der zeigt, wozu Schülerinnen und Schüler bereit und
in der Lage sind, denn ein großer Teil der Akteure stammt aus
dem Doppel-Abiturjahrgang“, so Gaby Reetz. „Aber es
lohnt sich“, verspricht sie. Mit großer Spielfreude
und Motivation seien mal wieder rund 40 Schülerinnen und
Schüler der Jahrgänge 10 bis 13 unter ihrer Leitung
im Einsatz. |
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Fritten
oder Grünkernbratling ZEVEN.
Das St.-Viti-Gymnasium ist längst eine verkappte
Ganztagsschule. Mit Beginn des neuen Schuljahres darf sich das
Gymnasium offiziell so nennen. Mit dem vom Kultusministerium jetzt
genehmigten Antrag geht die Inbetriebnahme der Mensa auf dem
Gelände des benachbarten Kivinan-Bildungszentrums, eine
Institutionalisierung des Förderprogramms und eine
Verbreiterung des Angebots im Bereich der Arbeitsgemeinschaften einher.
Weitere
Voraussetzungen für den Beginn des Ganztagsbetriebs werden
derzeit in den Gebäuden des St.-Viti-Gymnasiums geschaffen.
Handwerker sind damit beschäftigt, die Bibliothek und die
Caféteria zu erweitern sowie Stillarbeits- und
Aufenthaltsräume zu schaffen. In Abstimmung mit dem Kivinan-Bildungszentrum werden die St.-Viti-Schüler in zwei Tranchen zwischen 12.15 und 14 Uhr Mittagspause haben. Das soll die Essenausgabe in der Mensa entzerren. Ob sie dort das Essen genießen oder einen der dann drei Anbieter von Snacks und Fast-Food auf der anderen Straßenseite oder die St.Viti-Caféteria frequentieren, bleibt abzuwarten und ihnen überlassen. 30 Arbeitsgemeinschaften Wenn sie ihren Hunger wahlweise mit Fritten, Grünkernbratlingen oder einer Stulle gestillt haben, folgt eine weitere Doppelstunde. Daran schließen sich weitere Unterrichts- oder AG-Stunden an. Rund 30 Arbeitsgemeinschaften bestehen derzeit. Um 16.25 Uhr klingelt es zum letzten Mal, dann ist Schluss.
Die Arbeitsgemeinschaften finden sich für die fünften und sechsten Klassen mittwochs zwischen 13.15 und 14.50 Uhr zusammen. Die Schüler der Jahrgänge 7 bis 12 nehmen das AGAngebot mittwochs zwischen 14.55 und 16.25 Uhr sowie donnerstags zwischen 13.15 und 14.50 Uhr wahr. In diesem Zusammenhang kündigt Elmar Wagener abschließend an: „Wir sind auch bereit, schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaften anzubieten." tk ZUM
THEMA |
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Preise
für erfolgreiche Schüler ZEVEN. Dass am St. Viti-Gymnasium begabte Mädchen und Jungen die Schulbank drücken, haben diese ja schon des Öfteren unter Beweis gestellt. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Erdkunde- und der Mathe-Olympiade befanden die beiden Vorsitzenden des Schul-Fördervereins, Stefanie Gerlach und Heidi Kröger, dass diese tollen Leistungen eine Anerkennung wert sind. Für die Geographie-Asse Felix Behrens, der zweimalig in Folge Schulsieger wurde, Hendrik Albers und Pascal Schlitzkus, sowie die erfolgreichen Teilnehmer am Landesentscheid der Mathe-Olympiade Jost Viebrock, Felix Lem, Bastian Silies und Johanna Rugen gab es einen Gutschein für die Buchhandlung „Lesezeichen“. Timo Kist wurde bei dieser Gelegenheit gleich zweimal geehrt, denn der Siebtklässler lag gleich in beiden Wettbewerben ganz vorn. Rund 250 Schüler aus den Klassenstufen 7 bis 10 haben an dem Wettbewerb von „National Geographic Wissen“ teilgenommen, erläuterte Erdkundelehrer Oskar Graumann. Die Besten der Schule haben dann die Chance, auf Landesebene anzutreten. Der Landesentscheid bei der Mathe-Olympiade, an dem die fünf Zevener Rechenkünstler teilnahmen, fand zwei Tage lang an der Göttinger Universität statt. „Das Niveau dort ist schon ganz schön hoch und eine echte Herausforderung“, betonte Mathelehrerin Sigrid Jablonski. An beiden Tagen hatten die vier Schüler und eine Schülerin jeweils vier Stunden Zeit, die drei gestellten Aufgaben zu bewältigen. „Da ist höchste Konzentration von den Schülern gefordert“, weiß Sigrid Jablonski. Sie freut sich besonders, dass mit Johanna Rugen auch ein Mädchen an der Olympiade teilgenommen hat, denn die sind oft etwas unterrepräsentiert bei diesen Wettbewerben. Dabei zeige der schulinterne Mathe-Förderkurs, dass viele Mädchen sich für die rechnerischen Knobeleien interessieren, und das wird in der Schule auch weiterhin unterstützt. Und für den Leser Zuhause eine mögliche Aufgabe: Meiers haben mehrere Kinder, die alle unterschiedlich alt sind, und es sei nicht ausgeschlossen, dass unter den Kindern Erwachsene sind. Jede Tochter ist um genau ein Jahr älter als einer ihrer Brüder. Bis auf einen ist jeder Sohn genau doppelt so alt wie eine seiner Schwestern. Alle Kinder zusammen sind 16-mal so alt wie das jüngste Kind. Wie viele Kinder sind es und wie alt sind sie? Die Lösung steht übrigens ab kommenden Donnerstag im Internet: www.mathematik-olympiaden.de (he) Zum Thema Cleverness und Wissen sind beim größten deutschen Schülerwettbewerb im Bereich Geographie gefragt, der im Januar für 12- bis 16-Jährige startete. 2010 beteiligten sich rund 240 000 Jugendliche aus allen Bundesländern und von den deutschen Auslandsschulen. Auch 2011 hoffen National Geographic Deutschland, der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) und der Westermann-Verlag, die den Wettbewerb wieder gemeinsam veranstalten, auf eine ebenso rege Beteiligung. „Mit Geographie die Welt verstehen und schätzen lernen, Wissen und Verständnis zu fördern – das ist unser Auftrag im Sinne der Nachhaltigkeit“, heißt es auf der Internetseite. Das Finale findet am 20. Mai 2011 in Hamburg statt. (js) |
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Felix
Behrens ist Schulsieger
ZEVEN. Es geht um den ersten Platz in Niedersachsen. Schüler aus ganz Deutschland wetteifern bereits seit Januar zum elften Mal beim Wettbewerb „National Geographic Wissen“ um den Titel des bundesweit besten Geografieschülers. Der 14-jährige Felix
Behrens hat die ersten zwei Hürden geschafft und sich als
Schulsieger des St.- Viti-Gymnasiums für den Landesentscheid
im Bundesland Niedersachsen qualifiziert. Fachlehrer Oskar Graumann
übergab kürzlich die Urkunde. |
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Erdkundepreis für Philipp Baumann
ZEVEN. Kurz bevor er für einen dreimonatigen Work-&-Travel- Aufenthalt nach Neuseeland aufbrach, holte sich der ehemalige Sankt-Vitianer Philipp Baumann aus Elsdorf noch einen Erdkundepreis von seinem Ex-Pauker Jürgen Wedemeyer ab. Den mit 200 Euro dotierten Preis vom Verband der Deutschen Schulgeografen erhielt der 20-Jährige für eine Seminararbeit über den „Sanften Tourismus im Landkreis Rotenburg“. Zu diesem Zweck hatte sich der Ex-Gymnasiast, der im Herbst vermutlich Politikwissenschaften studieren möchte, unter anderem mit Geschäftsführer Udo Fischer vom TouROW zusammengetan, der ihn mit den nötigen Informationen versorgte. So erwartet der junge Mann für die Zukunft „mehr Übernachtungsgäste im Landkreis Rotenburg“, wobei er die Schwerpunkte ausdrücklich im Fahrrad- und demnächst auch Wandersegment sieht. Für seine Arbeit wendete Baumann auch empirische Methoden wie Marktforschung und Interviews an. So führte er unter anderem eine Umfrage unter 70 Personen durch, die er zu ihren Wünschen im Bereich Tourismus befragte. (js) |
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50 Jahrzehnte geistiger Spitzensport
ZEVEN / GÖTTINGEN. Der bundesweit ausgetragene Wettbewerb Mathematik-Olympiade feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Bereits seit 1961 beteiligen sich jährlich rund 125 000 Schüler aus dem ganzen Bundesgebiet und messen ihr mathematisches Können. Für Niedersachsen gingen beim Landesentscheid im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen rund 200 Mädchen und Jungen der Klassenstufen 5 bis 13 an den Start. Unter ihnen waren auch zwei Schüler vom St.-Viti-Gymnasium Zeven. In zwei vierstündigen Klausuren rechneten sie sich mit logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden auf das Siegertreppchen. Der Siebtklässler Timo Kist belegte den dritten Platz. Der Achtklässler Felix Lern erhielt einen Anerkennungspreis.
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Schüler
servieren musikalisch Delikates ZEVEN. Kleine
„musikalische Leckerbissen“ auf teilweise
beachtlich hohem Niveau erklingen am Mittwoch, 16. Februar, um 18 Uhr
im St.-Viti-Gymnasium Zeven.
Vorgetragen werden diese Solobeiträge von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums, die die Ergebnisse ihres privaten Instrumentalunterrichts und bisweilen vieler einsamer Übungsstunden einer kleinen Öffentlichkeit vorstellen möchten. Dieses Podium, das die Musiklehrer der Schule immer Mitte Februar den musikinteressierten Schülern bereiten, hat sich inzwischen als fester Konzerttermin im Jahreskalender am St.-Viti-Gymnasium etabliert. Neben dem Klavier als bevorzugtes Instrument wird auch der ein oder andere Gesangstitel zu hören sein sowie eine kleine Rockformation ihr Können zum Besten geben. Der Eintritt zu diesem Vorspiel ist frei. (ZZ/js) |
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Von
Physikern, Polizisten und Pädagogen ZEVEN. Wie sieht der Alltag eines Apothekers aus? Was macht ein Mechatroniker? Welche Fähigund Fertigkeiten sind nötig, um in der Forstwirtschaft zu arbeiten? Antworten auf Fragen dieser Art geben mehr als 70 Referenten bei den Berufsinformationstagen. Gestern ging es los. Mehr als 200 Schüler des 11. und 12. Jahrgangs des St.-Viti-Gymnasiums informierten sich am Mittwoch über verschiedene Berufsfelder. Und heute geht es in der Außenstelle des Gymnasiums, der ehemaligen Prins-Willem-Alexander-School (PWA), in die zweite Runde.
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Schülerinnen hatten sich in Raum 5 eingefunden, um
Informatives rund um die Ergotherapie zu bekommen. Darüber
sprechen wollte Jutta Bertholdt vom Schulzentrum Gyhum. Die Referentin
fiel jedoch krankheitsbedingt aus, dafür sprang Karin
Fuge-Venzke ein. Sie leitet das private Schulzentrum, das die
Berufsfachschulen für Altenpflege, Altenpflegehilfe und
Ergotherapie vereinigt und an das Reha-Zentrum Gyhum angeschlossen ist.
Wer sich zum Ergotherapeuten ausbilden lassen möchte, darf sich nach den Worten von Karin Fuge-Venzke auf „intensiven Lehrstoff“ einstellen. Zur dreijährige Ausbildung gehören sowohl theoretischer als auch praktischer Unterricht sowie mehrere Praktika. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine nach dem Hauptschulabschluss abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung. „Sehr abwechslungsreich und vielfältig, aber auch anspruchsvoll“ sei die Ausbildung, so Karin Fuge-Venzke. Ergotherapeuten arbeiten beispielsweise in Kliniken, Einrichtungen der Altenpflege oder selbstständig. Ferner ist es möglich, nach der Ausbildung ein weiterführendes Studium aufzunehmen. „Dann kann man in die Forschung gehen.“ Oder für ein Lehrinstitut arbeiten und seine beruflichen Kenntnisse weitervermitteln. Der Bedarf an Ergotherapeuten sei laut Fuge-Venzke „auf jeden Fall“ vorhanden. (as) Zum Thema |